Bob Marley

Bob Marley wurde am 6. Februar 1945 in Nine Mile, Saint Ann, Jamaika, als Robert Nesta Marley geboren. Seine Eltern waren Norval Marley, ein britischer Marineoffizier, und Cedella Booker, eine jamaikanische Sängerin.

In den späten 1950er Jahren begann Marley seine musikalische Karriere in Kingston, Jamaika, und gründete in den 1960er Jahren die Band The Wailers mit Peter Tosh und Bunny Wailer. Internationale Anerkennung erlangte er in den 1970er Jahren mit Alben wie “Catch a Fire”, “Burnin'” und “Natty Dread”. Der Song “No Woman, No Cry” von “Natty Dread” wurde zu einem weltweiten Hit.

Bob Marley wurde zu einem Symbol für den Reggae und setzte sich in seiner Musik für soziale Gerechtigkeit und Frieden ein. Als Anhänger der Rastafari-Bewegung verkörperte er viele ihrer Prinzipien und trug Dreadlocks. Sein Vermächtnis lebt durch seine Familie und seine Musik fort.

Marley erkrankte an Krebs und verstarb am 11. Mai 1981 im Alter von 36 Jahren. Zu seinen bekanntesten Alben gehören “Exodus” (1977) und “Legend” (1984), eine posthume Kompilation seiner größten Hits.

Bob Marley bleibt eine Ikone der Reggae-Musik und ein Symbol für den Kampf um soziale Gerechtigkeit. Seine Musik hat eine zeitlose Anziehungskraft und beeinflusst weiterhin Generationen von Musikern weltweit.

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