Taking Woodstock [Blu-ray]

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Hersteller Beschreibung

Zum 40. Jubilum von Woodstock bringt Ang Lee die Geschichte des Mannes, der das legendre Rockfestival im Jahr 1969 berhaupt erst mglich gemacht hat, ins Kino - der bei aller Dysfunktion leichteste und unbeschwerteste Film des Meisterregisseurs von Brokeback Mountain und Lust und Begierde.
3 Days of Peace & Music versprachen die Veranstalter des Woodstock Music Art and Festival, als sich am 15. August auf dem Farmgelnde des Milchbauern Max Yasgur in Bethel, New York, der Vorhang hob fr ein Rockfestival der Superlative, in dessen Verlauf 32 Knstler bei Sonne, Sturm und strmenden Regen vor geschtzten 500.000 begeisterten Besuchern auftraten, whrend weitere 500.000 im 90 Kilometer langen Stau vergeblich versuchten, zum Ort des Geschehens zu wagen. Wenn Ang Lee ein filmisches Schlaglicht auf die Ereignisse von damals wirft, dann liegt die Vermutung nahe, dass der Spezialist fr obsessive Dramen im bunten Hippietreiben nach einer dsteren Seite suchen knnte. Das Gegenteil ist der Fall: Taking Woodstock, basierend auf Auszgen der Memoiren des damals tatschlich bereits 34-jhrigen Elliot Tiber, der als Prsident der Handelskammer von Bethel die Befugnis hatte, einmal im Jahr ein Musikfestival zu organisieren und mit dieser Genehmigung Woodstock mglich machte, ist vielmehr ein krasser Gegenentwurf zu Lees zeitlich kurz davor angesiedelten Brokeback Mountain: der eine Moment in der amerikanischen Geschichte, in dem die Utopie von Gleichheit und Brderlichkeit tatschlich wahr wurde, in dem die Menschen einander unter dem Einfluss von Musik und Drogen als das akzeptierten, was sie waren, ungeachtet von Hautfarbe, Geschlecht und sexueller Orientierung (Lees 1997 entstandener Der Eissturm wiederum lsst sich als Abgesang auf den Summer of Love lesen).
Der Regisseur verpackt die G

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