Speak of the Devil

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Hersteller Beschreibung

OSBOURNE OZZY, SPEAK OF

Am 19. März 1982 stirbt das Gitarrenwunderkind Randy Rhoads bei einem Flugzeugabsturz und verpasst damit der noch jungen Solokarriere von Ex-Black-Sabbath-Frontmann Ozzy Osbourne einen schweren Dämpfer. Zuerst plant Ozzy, ein Rhoads gewidmetes Live-Album zu veröffentlichen, doch als sich die Familie des Verstorbenen dagegen wehrt, muss er von diesem Vorhaben abrücken. Stattdessen erscheint Ende 82 die Live-Doppelscheibe Speak Of The Devil, bei der der spätere Night-Ranger-Gitarrist Brad Gillis die Sechssaitige bedient. Seltsamerweise findet sich in der Setlist, die im September 82 im New Yorker Ritz auf dem Programm stand, kein einziger Ozzy-Solo-Track. Stattdessen gibt's haufenweise alte Black-Sabbath-Klassiker wie "Symptom Of The Universe", "War Pigs", "Sabbath Bloody Sabbath" und "Paranoid", die der von Basser Rudy Sarzo und Drummer Tommy Aldridge vervollständigte Vierer recht versiert und originalgetreu durch die P.A. zimmert. Als etwas anderes Sabbath-Live-Album taugt Speak Of The Devil also durchaus, als Ozzy-Querschnitt allerdings überhaupt nicht. --Michael Rensen

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