Overnight Sensation

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Hersteller Beschreibung

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Nach dem hervorragenden 1991er Album 1916 und dem anschließenden Ausstieg von Drummer Philthy Animal Taylor dümpelten Motörhead einige Jahre mehr schlecht als recht durch die sieben Meere der verzerrten Gitarrenmusik. March Ör Die (1992), Bastards (1993) und Sacrifice (1995) hatten jeweils zwei bis drei Weltklasse-Kompositionen am Start, fielen ansonsten aber in erster Linie durch langweilige Durchschnittskost auf.

Um so erstaunter war die Fanschar, als 1996 mit Overnight Sensation wieder ein echter Motörfeger in die Plattenläden donnerte. Das hammerharte, hypertighte Power-Drumming von Ex-King Diamond-Schlagzeuger Mikkey Dee trifft erstmals auf durchweg gutes Songmaterial und katapultiert den wieder zum Trio geschrumpften Haufen zurück an die Spitze der Rotzrock-Szene. Der Opener "Civil War" läßt einem die Spucke in der Mundhöhle verrotten, "Crazy Like A Fox" orientiert sich stilistisch an den alten Gehörgangdurchpustern der Band, und bei der Midtempo-Nummer "I Don´t Believe A Word" spielt Lemmy die ganze Klasse seiner einmaligen, ultraversoffenen Röhrstimme aus. "Eat The Gun" böllert danach wieder auf der Überholspur, und der Titelsong erfüllt alle Kriterien einer zeitlosen Hymne. Danke, Motörhead, daß es euch noch gibt! --Michael Rensen

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