Hell Awaits

Preis: €19.19
Die Produktpreise und Verfügbarkeit sind genau wie der % s freibleibend. Jeder Preis und VerfügbarkeitsInformationen über % s die zum Zeitpunkt des Kaufs angezeigt werden , werden beim auf das Produkt angewendet.
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
DIE INHALTE DIE AUF DIESER WEBSITE ERSCHEINEN, STAMMEN VON AMAZON EU SARL. DIESE INHALTE WERDEN SO, WIE SIE SIND ZUR VERFÜGUNG GESTELLT UND KÖNNEN JEDERZEIT GEÄNDERT ODER ENTFERNT.

Hersteller Beschreibung

Mit ihrem schnörkellosen Debüt Show No Mercy traten Slayer '83 den Thrash-Metal-Boom los und legten gleichzeitig auch den Grundstein für die sich wesentlich später entwickelnde Black-Metal-Szene. Der Nachfolger Hell Awaits ('85) donnert ähnlich unbekümmert durch die Boxen, schert sich einen feuchten Dreck um Geschwindigkeitsbegrenzungen und etabliert die Herren Tom Araya, Kerry King, Jeff Hanneman und Dave Lombardo endgültig als eine der extremsten Metal-Zusammenrottungen des Planeten. Die Jungs können 'ne ganze Ecke besser spielen als zu Debützeiten und gestalten ihre Songs dementsprechend anspruchsvoller, was der rohen Gewalt der Scheibe allerdings keinen Abbruch tut. Die Gitarren riffen sich mit der zügellosen Energie eines außer Kontrolle geratenen Kampfroboters durch die Unterwelt, in der Highspeed-Drummer Lombardo schon mal sämtliche Kessel angeheizt hat und einen mörderischen, gehetzten Takt vorgibt. Obendrüber knarzen dann noch die bösartigen Shouts von Tom Araya, der seinem Hass mit heftigen Bass-Teppichen zusätzliche Durchschlagskraft verleiht. Slayer präsentieren sich einmal mehr von ihrer besten, sprich brutalsten Seite, und wenn man Hell Awaits überhaupt etwas vorwerfen kann, dann die Tatsache, dass mit Ausnahme des Titeltracks keine Überhits vertreten sind. Aber seit wann brauchen Thrash-Platten Hits, um erste Sahne zu sein? --Michael Rensen

Bewertung schreiben