Defenders Of The Faith

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Hersteller Beschreibung

Judas Priest hatten sich nach dem schlappen '81er Album Point Of Entry mit Screaming For Vengeance ('82) wieder gefangen und konnten mit Defenders Of The Faith zwei Jahre später sogar noch einen draufsetzen. Die Scheibe gibt sich in puncto Härte keine Blöße, hat auf der anderen Seite aber genügend Killerrefrains am Start, um auch nach dem hundertsten Durchlauf noch zum Mitsingen zu animieren. Die göttliche Motorrad-Hymne "Freewheel Burning", das bösartige "Jawbreaker", das straighte "The Sentinel" und das futuristische "Love Bites" gehören auf jeden Judas-Priest-Best-Of-Sampler und präsentieren die Band zu einer Zeit in Höchstform, als viele andere Heavyrock-Kapellen aus den Siebzigern in einer kreativen Sinnkrise steckten. Die fünf Briten juckte die musikalische Weltlage wenig, sie konzentrierten sich ganz auf ihre Stärken -- Rob Halfords ausdrucksstarke Sirenenvocals und die Power-Riffs der Ohrwurmschmiede Tipton/Downing -- und lieferten ein Album ab, das neben dem bereits erwähnten Screaming For Vengeance und British Steel ('80) zu den besten Priest-Alben der 80er zählt. --Michael Rensen

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