Motörhead 1916

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Hersteller Beschreibung

MOTÖRHEAD, 1916

Fragt man in der Heavy-Rock-Szene nach dem besten Motörhead-Album, werden in erster Linie legendäre LPs aus den späten Siebzigern und frühen Achtzigern wie Ace Of Spades, Overkill, Bomber oder No Sleep ´Til Hammersmith genannt, doch bei eingehender Beschäftigung mit der kompletten Diskografie der Motorenköppe um Frontwarze Lemmy kristallisiert sich noch ein weiterer Favorit heraus, der -- wenn schon nicht so kultumwabert wie die o.g. Klassikerscheiben -- doch zumindest den größten Hitanteil aller Motörhead-Scheiben vorweisen kann, nämlich satte, unschlagbare 100 Prozent. Egal, ob der legitime Orgasmatron-Nachfolger "Nightmare/The Dreamtime", die typischen Motörhymnen "The One To Sing The Blues" und "No Voices In The Sky", die speedige Selbstbeweihräucherung "I´m So Bad (Baby I Don´t Care)", die ebenfalls recht rasanten "Make My Day" und "Shut You Down", der königlich punkige Ramones-Tribute gleichen Namens, der wunderbare Rotzblues "Going To Brazil", das bleischwere Bombast-Epos "Love Me Forever", der Gute-Laune-Rocker "Angel City" oder der tieftraurige, nur von Orgel, Cello, Marschtrommeln und Lemmys Reibeisenstimme getragene Anti-Kriegs-Gedenkstein "1916" -- nie klangen die Briten auf einer ihrer Scheiben abwechslungsreicher und über die volle Longplay-Distanz überzeugender. --Michael Rensen

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